Unsere Geschichte

Maria Hartmann gründete 1994 den Mobilen Pflegeservice Kiel.
Nach 20 Jahren Berufserfahrung in der stationären Pflege war es ihr Ziel, pflegebedürftigen Menschen eine individuell angepasste Pflege im häuslichen Bereich anzubieten. Gleichzeitig sollte für Pflegemitarbeiter ein Arbeitsumfeld geschaffen werden, in dem es Spaß macht zu arbeiten und sich zu engagieren.

 

Über die Jahre haben wir uns mit unseren Kunden und den Angehörigen stets weiterentwickelt. Durch unterschiedliche Anfragen haben wir auch unterschiedliche Leistungen und Spezialisierungen ausgebildet, wie z.B. die spezielle Mütterbetreuung, das Wundmanagement oder die Alltagsstabilisierung sozial Hilfebedürftiger.

 

Unser Interesse ging aber daneben jeher über den eigenen Betrieb hinaus. Da die Situation in der Pflege gesamtgesellschaftlich für alle beteiligten Akteure schwierig ist und sich dies auch in absehbarer Zeit nicht verändern wird, engagieren wir uns in öffentlichen Gremien und Interessengemeinschaften.

 

 

1996    

 

Projektgruppe Pflegeüberleitung
Maßgebliche Teilnahme durch Maria Hartmann an der Entwicklung des vom Land Schleswig Holstein beauftragten, überregionlaen Pflege- überleitungsbogens. Dieser ist wichtiger baustein in der Zusammenarbeit in der Schnittstelle zu Krankenhäusern im Berecih Entlassungsmanagement.

 

1996

 

Leistungserweiterung – Alltagsmanagement
Wir haben mit unseren Kunden früh erkannt, dass Hilfen im Alltag häufig früher und wesentlich notwendiger sind, als die „reine Pflege“. Pflegebedürftigkeit kann abgewendet und    Isolation verhindert werden. Entsprechend haben wir einen Mitarbeiterstab entwickelt, der sich ausschließlich hierauf konzentriert.

 

1997

 

Gründung der Kieler AG der privat-gewerblicher Pflegeanbieter
Maria Hartmann leitete und vertrat bis 2004 die AG öffentlich. Teilnahme an der Kieler Pflege-konferenz zur regionalen Strukturentwicklung.

 

1998
 

 

Mitarbeit in der Erstellung des Kieler Pflegebedarfsplanes
Bedarfspläne werden für Kreise und Kommunen entwickelt, um die Pflegelandschaft zum Wohle Pflegebedürftiger mit den unterschiedlichsten Betreuungsbedarfen für die Zukunft positiv zu steuern.

 

1999

 

 
Leistungserweiterung - Wundmanagement
Wir haben in unterschiedlichen Heimen in Kiel für die Bewohner das Wundmanagement über- nommen.
Hierzu haben wir ein eigenes, sehr erfolgreiches System entwickelt, dass nicht nur auf die optimale Versorgung der Wunden abzielt, sondern das gesamte Umfeld des Patienten
einbezieht und vor allem auf die Kommunikation aller Beteiligten setzt.

 

2000

 

 

Eröffnung der Filiale in Gaarden
Um eine möglichste große Nähe zu unseren Pflegekunden zu     haben, haben wir eine Filiale in Gaarden eröffnet.
Leider wurde seitens der Krankenkassen auf uns der Druck ausgeübt, dass wir dort einen eigen-ständigen Betrieb hätten führen müssen. Wir konnten diesen Forderungen nicht nachkommen – die Strukturkosten hätten der Rahmen gesprengt – und mussten nach zwei Jahren trotz großer Nachfrage wieder schließen

 

2001

 

 
Leistungserweiterung – Betreuung für Mütter und Schwangere
Nach vielen Anfragen von Frauenärzten und auch von Müttern, haben wir unseren Bereich der Hauswirtschaft erweitert und einen speziellen Zweig aufgabaut, der auch auf die Betreuung von Kindern und Kleinstkindern abzielt.

 

2002
 

 
Gründung Kieler Pflegeverbund – KPV e.V. 

„Miteinander, nicht gegeneinander“ ist das Motto des KPV, der sich als Zusammenschluss aus den sieben renommierten Kieler Pflegediensten gegründet hat, um die Pflegequalität für die gemeinsam 2000 in Kiel und Umland betreuten Kunden zu verbessern und die Arbeitsbedignungen für Mitarbeiter attraktiver zu gestalten. Marika Magyar hat den KPV maßgeblich gegründet und arbeitete bis 2010 für den KPV als Vorstandsvorsitz.

 

2003
 

 
Gründung der Nächtlichen Rufbereitschaft Kiel - NRB
Zusammenarbeit sieben ambulanter Pflegedienste aus dem KPV heraus, zwecks  
Bündelung und Optimierung des nächtlichen
Bereitschaftsdienstes. Dieser auf Pflege spezialisierte Bereitschaftsdienst hat sich bis heute weiterentwickelt und wird auch im Bedarfs- fall von Rettungsstellen und der Polizei genutzt.

 

2006

 

 

Start Bundesmodellprojekt Nordlicht

Das Projekt leistete einen Beitrag für pflegebedürftige Menschen nach einem Kranjenhausaufenthalt, so dass eine stabile Nachsorge und häusliche Pflegesituation sichergestellt werden konnte.

In Zusammenarbeit mit den Kieler Kliniken und der Kieler Albrechtsuniversität wurde hierfür bis 2009 an der Entwicklung eines entsprechenden institutionsübergreifenden Casemanagement gearbeitet.

Marika Magyar hat Nordlicht als Projektmitarbeiterin und als Vetreterin des KPV e.V. neben Teilnehmern aus den Bereichen des Sozialministeriums, der Pflegekassen, der Kommune, des MDK`s und der AG Pflegequalität SH maßgeblich mitgestaltet.

 

2009

 
Gründung des Servicepunktes der Holtenauer

 

2010

 
Eröffnung der Tagespflege an der Holtenauer Straße

 

2011
 

 
Leistungserweiterung - Ambulant betreutes Wohnen, spezialisert für Senioren/ Ein- gliederungshilfe SGB XII

 

2012
 

 
Gründung Stadtteilnetzwerk nördlichen  Innenstadt Kiel e.V.
Wir haben uns durch Privatpersonen von einer wunderbaren Idee begeistern lassen -> Quartiersarbeit, die der Nachbarschaft und besonders Senioren zu Gute kommen soll. Für die
Idee „Soziale Dienstleistung und Nachbarschaft“ effektiv miteinander zu koppeln, haben wir sogar Bundesmittel erhalten mit dem wir das schöne Büro in der Jungmannstraße 42 eröffnet haben. Nach einiger Zeit haben wir uns jedoch von der Stadtteilnetzwerkern trennen müssen, weil die grundsätzliche Art zu arbeiten gegenläufig war.

 

2013

 
Leistungserweiterung - Vergünstigter Hausnotruf für Mieter von Kersig GmbH Co. KG Immobilien

 

2013
 

 
Leistungserweiterung - Nachtpflege
Kunden werden fortan auf Wunsch auch nachts angefahren.

 

2014
 

 
Eröffnung des QuartiersBüros an der Holtenauer

Ein frisches Angebot für alle Interessierten aus den Stadtteilen rund um die Holtenauer, die sich für das breite Thema "Soziales" interessieren - sei es um sich selbst im Rahmen von    Bürger-engagement einzubringen - sei es Unterstützung bei der Entwicklung von aktiven Nachbarschaften zu erhalten - sei es einfach nette gleichinteres-sierte Leute aus dem Quartier kennenzulernen.