Maria HartmannMaria Hartmann gründete 1994 den Mobilen Pflegeservice Kiel.

Nach 20 Jahren Berufserfahrung in der stationären Pflege war es ihr Ziel, pflegebedürftigen Menschen eine individuell angepasste Pflege im häuslichen Bereich anzubieten.                            

Gleichzeitig sollte für Pflegemitarbeiter ein Arbeitsumfeld geschaffen werden, in dem es Spaß macht zu arbeiten und sich zu engagieren – denn nur wer sich in seinem Tun wohl fühlt kann dieses Gefühl auch weitergeben. bild

Über die Jahre haben wir uns mit unseren Kunden und den Angehörigen stets weiterentwickelt. Durch unterschiedliche Anfragen haben wir auch unterschiedliche Leistungen und Spezialisierungen ausgebildet, wie z.B. die spezielle Mütterbetreuung, das Wundmanagement oder die Alltagsstabilisierung sozial Hilfebedürftiger.                  

Unser Interesse ging aber daneben jeher über den eigenen Betrieb hinaus. Da die Situation in der Pflege für alle Beteiligten schwierig ist und sich dies auch in absehbarer Zeit nicht verändern wird, engagieren wir uns in öffentlichen Gremien und Interessen- gemeinschaften.



Mit einem Klick sehen Sie, wie wir uns über die Jahre weiterentwickelt haben.

bildMaßgebliche Teilnahme durch Maria Hartmann an der Entwicklung des vom Land Schleswig-Holstein beauftragten, überregionalen Pflegeüberleitungsbogens.

Er wird regelmäßig aktualisiert und noch heute in der gesamten Region Schleswig-Holstein eingesetzt.

Schliessen

 

bildWir haben mit unseren Kunden früh erkannt, dass Hilfen im Alltag häufig früher und wesentlich notwendiger sind, als die „reine Pflege“. Pflegebedürftigkeit  kann abgewendet und Isolation verhindert werden.
Entsprechend haben wir einen Mitarbeiterstab entwickelt, der sich ausschließlich hierauf konzentriert.bild

So haben pfiffige Hausfrauen mit entsprechend zusätzlichen Fortbildungen gute Möglichkeiten innerhalb des Teams Ihre Kompetenzen zeigen zu können.

Haushaltshilfen und Hilfen im Alltag

Schliessen

 

Maria Hartmann

Maria Hartmann gründete, leitete und vertrat bis 2004 die AG öffentlich. Teilnahme an der Kieler Pflegekonferenz zur regionalen Strukturentwicklung.

Schliessen

 

bildBedarfspläne werden für Kreise und Kommunen entwickelt, um die Pflegelandschaft zum Wohle Pflegebedürftiger mit den unterschiedlichsten Betreuungsbedarfen für die Zukunft positiv zu steuern.

Schliessen

 

Wir haben in unterschiedlichen Heimen in Kiel für die Bewohner das Wundmanagement übernommen.

bildHierzu haben wir ein eigenes, sehr erfolgreiches System entwickelt, dass nicht nur auf die optimale Versorgung der Wunden abzielt, sondern das gesamte Umfeld des Patienten einbezieht und vor allem auf die Kommunikation aller Beteiligten setzt.

Krankenpflege und Wundmanagement

Schliessen

 

Um eine möglichste große Nähe zu unseren Pflegekunden zu haben, haben wir eine Filiale in Gaarden eröffnet. bild
Leider wurde seitens der Krankenkassen auf uns der Druck ausgeübt, dass wir dort praktisch einen eigenständigen Betrieb hätten führen müssen. Wir konnten diesen Forderungen nicht nachkommen – es hätte die Kosten gesprengt – und mussten nach zwei Jahren wieder schließen.

Um dennoch eine direkte Nähe zu den Kunden auf dem Ostufer zu haben, haben wir eine Beratungsstelle eingerichtet:

Preetzer Str. 52 in 24143 Kiel im Mietertreff KIV

Schliessen

 

bildNach vielen Anfragen von Frauenärzten und auch von Müttern, haben wir unseren Bereich der Hauswirtschaft erweitert und einen speziellen Zweig aufgabaut, der auch auf die Betreuung von Kindern und Kleinstkindern abzielt.

Mütter- und Schwangerenbetreuung

Schliessen

 

bildZusammenarbeit und Netzwerke schaffen Vorteile für alle Beteiligten.

Initiativlegung durch Marika Magyar zur Schaffung eines kooperativen Netzwerkes aller Gesundheitsinstitutionen in Kiel und Umland – Ärzte und Pflegefachkräfte aus Kliniken, Sozialdienste, niedergelassene Hausärzte, ambulante und stationäre Pflegeanbieter haben regelmäßig an einem Tisch gesessen und gemeinsame Interessen und Probleme erörtert.

Schliessen

 

bild„Miteinander, nicht gegeneinander“ ist das Motto des KPV, der sich als Zusammenschluss aus renommierten Kieler Pflegdiensten gegründet hat.
Marika Magyar hat den KPV maßgeblich gegründet und arbeitet seitdem für den KPV als Vorstandsvorsitz.

Der KPV bietet die Gewährleistung, dass die Pflegekunden der Mitgliedspartner häusliche Pflege auf einem hohen Qualitätsniveau erhalten. Durch die Offenlegung der individuellen Leistungsangebote ergeben sich für die Pflegepatienten ganz neue Möglichkeiten, ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend eine für sie optimale Zusammenstellung von Pflegeleistungen zu erhalten.

www.kielerpflegeverbund.de

Schliessen

 

Beginn der Kooperation mit dem Kieler Stadtkloster - Haus Schwentineblick                             

Dieses Modell hat sich bis heute für alle Beteiligten bewährt. Mittlerweile stellen wir Mitarbeiter für unterschiedliche ambulante und stationäre Pfleganbieter in Kiel in den Bereichen Krankenpflege, Altenpflege und Hauswirtschaft. Hierbei sind auch spezielle Qualifikationen abrufbar, wie Pflegedienstleitungen oder Qualitätssicherheitsfachkräfte.

bildUm eine gute Qualität zu erhalten, werden die Ergänzungsmitarbeiter ausschließlich für den Bereich der Ergänzung fest eingestellt, nach unseren Qualitätsmaßstäben eingearbeitet und dann eingesetzt.




Schliessen

 

bildZusammenarbeit sieben ambulanter Pflegedienste zwecks Bündelung und Optimierung des nächtlichen Bereitschaftsdienstes. Dieser auf Pflege spezialisierte Bereitschaftsdienst hat sich bis heute weiterentwickelt und wird auch im Bedarfsfall von Rettungsstellen und der Polizei genutzt.

Schliessen

 

bildBetreuungsangebot für pflegende Angehörige in Form einer betreuten Tagespflege. Von 8.00 – 14.00 Uhr, beginnend mit einem gemütlichen Frühstück, über einen unterhaltsamen Vormittag bis zu einem Mittagessen nach Wahl.

Gemeinsam wird der Tag in Betreuung gestaltet. Dabei sind den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Alles kann – nichts muss, begleitet von kompetenten Mitarbeitern.

bildDer Service kann privat finanziert werden, oder – bei Vorliegen einer Pflegestufe und Einschränkung der Alltagskompetenz - besteht die Möglichkeit den Service über die Pflegekasse extra neben dem Pflegegeld zu finanzieren (Leistungsergänzungsgesetz).

Seniorentreffs, Freizeiten und Begleitungen



Schliessen

 

bildDas Projekt soll einen Beitrag für pflegebedürftige Menschen nach einem Krankenhausaufenthalt leisten, sodass eine stabile häusliche Pflegesituation hergestellt und dauerhaft gesichert werden kann. Somit knüpft das Projekt an den erklärten Willen vieler Kieler Bürger und steht unter dem Prinzip: „ambulant vor stationär“.

In Zusammenarbeit mit den Kieler Kliniken wird bis 2009 an einem Casemanagement mit dem entsprechenden Instrument gearbeitet und Daten gesammelt.

Marika Magyar hat Nordlicht als Projektmitarbeitern und Vertreterin des KPV neben TeilnehmerInnen aus den Bereichen des Sozialministeriums, der Pflegekassen, der Kommune, des MDKs und der AG Pflegequalität mit erarbeitet und begleitet.

Schliessen

 

Im Rahmen der Kieler Pflegekonferenz haben die unterschiedlichsten Pfleganbieter in Kiel eine stadtweite Veranstaltung organisiert. Schirmherrschaft hatte die Oberbürgermeisterin Frau Volquartz

Ziel war es Menschen, die an dem Thema Pflege interessiert sind, die vielfältigen Möglichkeiten praktisch zu zeigen. Über 70 Einzelveranstaltungen mit buntem Programm wurden in den einzelnen stationären Einrichtungen gezeigt,  die mit einem kostenlosen Transfer aufgesucht werden konnten. Für die vielen Beschäftigten in der Pflege war ein Abendprogramm organisiert.

Die Projektgruppe wurde von Marika Magyar geleitet.

Schliessen

 

bildWir wurden seitens von Vermietern angesprochen, ob wir als fester Ansprechpartner für die Menschen vor Ort eine Beratungsstelle einrichten könnten. Wir sind mittlerweile in Gaarden und auch in Kiel-Nord in Friedrichsort angesiedelt:

Beratungsstelle in Gaarden:
Preetzer Straße 52 in 24143 Kiel

Beratungsstelle in Friedrichsort:
Fritz-Reuter-Str. 23 in 24159 Kiel

Schliessen